Salzsee in der Salzwelt Hallstatt © Salzwelt Hallstatt

Faszination Salz(welten)

Das weiße Gold gibt dem Salzkammergut seinen Namen und begründet historisch den Reichtum der Region. Der Salzabbau war die entscheidende Einnahmequelle in der Region – anfangs von Bergknappen mühsam abgebaut und später auch aufgrund der Kuraufenthalte, die ebenfalls aufgrund der Sole- und Schwefeltherapien renommiert sind.
Neben einem entspannenden Thermalbad lohnt sich daher auch der Besuch der Salzbergwerke der Region.

Bild: Salzsee in der Salzwelt Hallstatt | © Salzwelt Hallstatt

Hallstatt

In Hallstatt wird Salz seit 7.000 Jahren gefördert. Das nur 25 Fahrminuten entfernte älteste Salzbergwerk der Welt bietet ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm - von einer Fahrt mit der Grubenbahn, einer Führung vorbei am unterirdischen Salzsee bis hin zur längsten unterirdischen Bergmannsrutsche Europas. Der Aussichtspunkt „Skywalk“ und die Standseilbahn ermöglichen einen barrierefreien Ausblick auf das unglaubliche Panorama der Welterberegion. Der Besuch lässt sich perfekt mit einem Ausflug in das malerische Hallstatt verbinden – ein Traum ist die Anreise per Zug und Boot – so können Sie die Aussicht genießen und den Mühen des Alltags entfliehen.

Bild: Ausblick vom Skywalk | © Salzwelt Hallstatt

Ausblick vom Skywalk © Salzwelt Hallstatt
 
Salzbergwerk Altaussee © Salzwelt Altaussee

Altaussee

Das größte aktive Salzbergwerk Österreichs – die Salzwelten Altaussee – liegt nur 35 min Fahrzeit entfernt. Besucher*innen erkunden die Stollen zu Fuß und entdecken die Barbarakapelle tief im Berg sowie den Salzsee, einen beliebten Veranstaltungsort. Im Sommer gibt es Spezialführungen für junge Gäste.

Bild: Blick in einen Stollen | © Salzwelt Altaussee

 

Dem Salz folgen

Die 1607 von Hallstatt nach Ebensee gebaute Soleleitung ist auch heute noch eine wunderbare Möglichkeit, um die Natur des Salzkammerguts entlang des Solewegs zu erkunden. Auch die Via Salis bietet mehrere Rundwege, um historische Gebäude und alte Stollen kennenzulernen. 

Bild: Bad Ischl | © Brigitte Leithner

Luftbild Bad Ischl © Brigitte Leithner